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Speed of Light

Mit Heavy Metal kann ich leider so gut wie nichts anfangen, Speed of Light liebe ich trotzdem. Es ist die aktuelle Single des mittlerweile 16. (!!!) Albums von Iron Maiden UND ES GIBT EIN SPIEL DAZU! Es handelt sich um einen sehr schick gepixelten Donkey-Kong-Klon, in dem Bandmaskottchen Eddie Level für Level ein leicht bekleidetes Mädchen retten muss, während irgend ein böser Typ mit brennenden Röhrenfernsehern wirft. Warum denn nicht?

Spielt es, spielt es sogar unbedingt, es wartet drüben auf speedoflight.ironmaiden.com auf euch. Im Video zur Single wird Eddie übrigens von einem Arcade-Automaten absorbiert und muss sich fortan durch verschiedene Welten der Videospielgeschichte schlagen. Auch super, Heavy Metal oder nicht, ihr findet es direkt nach dem Klick…

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Du kämpfst wie eine Kuh! Im Browser.

Ihr erinnert euch alle an die Beleidigungsduelle in The Secret of Monkey Island, ja? Paolo Nicoletti a.k.a. Karza, dessen wunderbar verpixelte Webseite im Stil früher Dungeon-Crawler gehalten ist, schickt uns im Browser zurück nach Mêlée Island – es ist wieder Zeit für fieses Erniedrigungstennis! Und weil’s so schön ist, dürfen dort wahlweise sogar die Kämpfe aus The Curse of Monkey Island nachgefochten werden. Noch Fragen? Arrrr! HIER!!

Invasion: Palma de Mallorca

Was ich neulich beim Durchstöbern der Bilder des Sommerurlaubs 2013 entdeckte und euch nicht vorenthalten möchte: Ein Space Invader. Auf Mallorca. Direkt vor der Kathedrale der Heiligen Maria. Gerührt schoss ich eine ganze Fotoserie, was anwesende Familienmitglieder zu gleichen Teilen cool (Tochter, 6), egal (Sohn, 1) oder doof (Ringgefährtin) fanden. Aber auch im Urlaub muss halt irgendwer auf die wirklich, wirklich wichtigen Dinge achten und am schönsten ist es immer gerade dort, wo die Pixel sind. BEWARE THE INVASION!

Gothic: Das alte Lager

Seht mal, was ich gefunden habe. Eine Karte. Handgezeichnet! Von mir!! Das gute Stück ist ca. 12 Jahre alt, was ich ziemlich genau weiß, weil der erste Teil der Gothic-Serie im März 2001 erschien. Ich kaufte es direkt nach dem Test in der GameStar (Peter Steinlechner!) und ich spielte es tagelang. Nächtelang. Wochenlang. Entgegen anders lautender Behauptungen hatte es sogar einen Offline-Koop-Modus. Ja, wirklich, der ging so: Ich spielte und zwei meiner Kumpels sahen dabei zu, gaben Tipps oder entdeckten Dinge, an denen ich womöglich vorbei gerannt wäre. So einfach war das. Damals™. Stabilo-Fineliner statt Automap, Röhrenmonitore und Sumpfkraut. Good ol’ times.

Das Kunstwerk in seiner gesamten Pracht gibt’s nach dem Klick.

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Direkt aus der Coverhölle: Litti’s Summer Sports (1992)

littis-summer-sportsSieht aus wie das CD-Inlay der „Ibiza Saufkoma-Hits Vol. 94“, ist aber Pierre Littbarski auf dem Karton eines Game Boy-Spiels. Pierre, Alter, supergut! Nach dem Klick gibt’s mehr Infos, ein paar Screenshots und natürlich das hinreißend schöne Cover in seiner ganzen, blendenden Pracht!
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