52-gamesKristin von Zockwork Orange durchkreuzte meine Pläne, am übel verregneten Sonntag vor zwei Tagen rein gar nichts zu tun, mit einer wunderbaren Idee. Unter uns: Abgesehen von der Einsendung meiner Teilnahmebestätigung habe ich dann trotzdem nichts getan. Aber heute, quasi als Wort zum Dienstag, erzähle ich euch von 52 Games und davon, was das alles bedeutet.

Ein ganzes Jahr lang wird Woche für Woche ein Thema in die Runde geworfen, zu dem jeder Teilnehmer ein beliebiges Spiel, welches er mit der Vorgabe verbindet, aus seinen Erinnerungen wühlt. Dazu werden mindestens ein paar Zeilen ins eigene Blog abgesondert, die dann drüben auf Zockwork Orange im Rahmen einer wöchentlichen Artikelsammlung zum Thema präsentiert werden. Ein Jahr, 52 Wochen, 52 Games. Ihr versteht. Gemessen an meinem Output der letzten 12 Monate benötige ich keine barbusige Hellseherin, um vorauszusagen, dass hier nicht 52 Artikel dazu entstehen werden. Aber das Modell gefällt, die Mitstreiter sind grundsympathisch und Impulse für mehr Texte sind immer herzlich willkommen. Ab Februar geht’s los, ich bin gespannt, in wie vielen Blogs beim Thema „Einsame Insel“ etwas zu 3D Sex Villa zu lesen sein wird.

Ein paar Dreamcast Perlen

Zugegeben, ganz taufrisch ist die Idee nicht, ähnliche Aktionen laufen zur Zeit anderswo als 52 Songs, 52 Bücher oder auch als 52 Filme. Bis vorgestern kannte ich ehrlich gesagt weder die ausrichtenden Blogs, noch diese „52“ Projekte, aber was bei Filmen, Büchern und Musik passt, muss bei Computer- und Videospielen mindestens vergleichbar funktionieren.


Danke für die Einladung, danke für die Plattform, ich freue mich schon auf kommende Stories und Anekdoten – so lasset die Spielewochen beginnen!